Stand und Trefferbild
Die Auswirkungen das Standes und der Körperhaltung auf das Trefferbild
Um optimal zu treffen, muss die Schusstechnik passen. Das erste Element im Schussablauf ist das Einnehmen des Standes und der richtigen Körperhaltung. Weicht man hier von der Idealtechnik ab, können daraus Abweichungen am Ziel entstehen. Auch wenn man von der Idealtechnik abweicht, kann es ohne weiteres sein, dass man sehr gut trifft. Ein schlechter Stand ist also nicht automatisch mit schlechten Treffern verbunden. Oft ist aber gerade das der Grund, warum man schlechter getroffen hat. Diese Zielabweichungen können sowohl seitlich als auch bezüglich der Höhe passieren.
Wichtig dabei ist vor allem, dass man bei einem Fehlschuss erkennt, was der Fehler war. Schieße ich beispielsweise links vorbei, sollte ich feststellen können, ob der Grund ein schlechtes Release, oder ob es der falsche Stand war. Und schieße ich zu tief, muss ich unterscheiden können, ob es die fehlende Rückenspannung war, oder ob das T nicht gestimmt hat und deshalb der Auszug zu kurz war. Damit sind wir eigentlich bei der Fehleranalyse und der Fehlerkorrektur.
Im Wesentlichen sind es drei Fehlerquellen beim Stand und bei der Körperhaltung, die vorkommen können.
1) Die Linie der Schulterausrichtung (seitliche Abweichung)
2) Ein geänderter Stand (seitliche Abweichung und Höhenabweichung)
2) Das T bei Berauf- und Bergabschüssen (Höhenabweichung)
Fehlerquelle Schulterausrichtung
Fehlerquelle Stand
Fehlerquelle "T"
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