Systemschießen für Experten
Point of Aim: Was ist das?
Von Alex Ulrich
Wie man sich ein „System" erarbeitet – Ein vereinfachtes Modell.
Systemschießen – das gehört für manche traditionellen Bogenschützen gar nicht so richtig zum „traditionellen" Schießen. Für sie ist „traditionell" gleich „intuitiv" schießen. Hingegen zielen viele Profis oft mit System.
Worum geht es?
Es geht um verschiedene Zielmethoden, und zwar was das Zielen in der Vertikalen betrifft. Das heißt, wie stellt man den richtigen Abschusswinkel des Pfeils her (siehe Bild 1).
Beim intuitiven Zielen, bei dem der Schütze nur das Ziel fixiert, stellt er seinen Bogenarm bzw. den Abschusswinkel intuitiv, unbewusst, ein. Das hat er durch Programmierung seines Unterbewusstseins durch vieles Üben gelernt. Andererseits wird hauptsächlich zwischen „Split Vision“, „Gap Shooting“ und „Point of Aim“ unterschieden. Bei diesen drei Zielmethoden wird der Pfeil (bzw. der Blick auf den Pfeil) in den Zielvorgang mit einbezogen. Bei „Gap Shooting“ und „Point of Aim“ nach einem mehr oder weniger bewussten „System“. Dieser Beitrag beschäftigt sich näher mit „Point of Aim“, wobei die Pfeilspitze zum Zielen bzw. Visieren benützt wird. Eine daraus abgeleitete Methode – das „Stringwalking“ – (bei Barebow-Schützen, insbesondere im Leistungsbereich Standard), soll hier nicht mehr zum traditionellen Bereich des Bogenschießens gezählt werden.
Was ist Point of Aim?
Beim Systemschießen mit der Methode Point of Aim wird die Pfeilspitze (oder ggfs. ein Punkt des Bogenfensters) zum Anvisieren des Ziels benützt. Dabei ergibt sich die folgende Zielgeometrie (vgl. Bild 2). Wir haben eine „Sehlinie“, die gerade vom Auge des Schützen zum Ziel führt. Die „Pfeillinie“ stellt die gerade Verlängerung der vertikalen Pfeilrichtung beim Abschuss dar. Würde der Pfeil nicht durch die Erdanziehung nach unten fallen, würde er unendlich in diese Richtung fliegen. Die „Fluglinie“ zeigt die gesamte tatsächliche Flugbahn des Pfeils. Die „Visierlinie“ ist die Linie, die Blickachse, die sich ergibt, wenn man auf die Pfeilspitze schaut und diese Linie verlängert. Dann zeigt die Pfeilspitze auf irgendeinen Punkt unter- oder oberhalb des Ziels (bei einer bestimmten Entfernung auch genau ins Ziel. Dazu später). Dieser Punkt ist der „Point of Aim“ oder Vorhaltepunkt.
Die Flugbahn des Pfeils
Betrachten wir die Fluglinie genauer. Wie sieht die Flugbahn konkret aus? Dazu sei eine einfache Berechnung mit Excel angestellt, deren Ergebnisse in Tabelle 1 (Absinken des Pfeils in Abhängigkeit von Abschussgeschwindigkeit und Entfernung) stehen. Dabei wird von einem Abschuss in der Ebene ausgegangen. Ab einem Winkel von ca. +/- 10 bis 15 Grad verändert sich die Flugkurve: Sie wird flacher in Bezug auf die Sehlinie!. Das Modell müsste bei größeren Steigungen/Gefälle entsprechend modifiziert werden. Aber in diesem Beitrag soll es nur um andere, grundsätzliche Aspekte gehen). Bei waagrechtem Abschuss sehen wir, dass die „Falllinie“ primär von der Abschussgeschwindigkeit v0 beeinflusst wird: Je langsamer der Pfeil fliegt, desto länger – bei gegebener Entfernung – wirkt die Erdanziehung (bzw. Erdbeschleunigung).
Der Pfeil fällt immer schneller nach unten. Zusätzlich bremst der Luftwiderstand die Pfeilgeschwindigkeit. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle (u.a. Gewicht und Länge des Pfeils, Größe der Federn, Gewichtsverteilung im Pfeil – sog. FOC Wert – etc.). Ein Pfeil ist das physikalisch komplizierteste Flugobjekt. Profis haben hierfür z.T. hochkomplexe Rechenmodelle entwickelt. Manche stehen im Internet, Vieles ist aber geheimes Expertenwissen. Für die hier angestellten, grundsätzlichen Betrachtungen soll vereinfachend reichen, die Pfeilgeschwindigkeit pro 5 m Pfeilflug um 1% zu reduzieren. Der Verlauf der Fallhöhe h ist in Bild 3 für verschiedene Abschussgeschwindigkeiten dargestellt. Der Pfeil, der mit 150 FPS (feet per second) abgeschossen wird, fällt rund doppelt so tief, wie der mit v0 gleich 210 FPS (die Maximalentfernung nach Verband IFAA beim 3-D-Bogensport ist ca. 55 m, genauer 54 m).
Visierlinie und Augenabstand
Die Visierlinie
Die Richtung der Visierlinie hängt von der Pfeillänge (b) und dem „Augenabstand“ (a) ab. Unter Augenabstand sei hier der senkrechte Abstand vom Augenmittelpunkt zum Pfeil verstanden. Somit ergibt sich aus dem Verhältnis Augenabstand zu Pfeillänge, bzw. a/b, ein – konstanter – Winkel (Alpha). Alpha ist der Winkel zwischen Visierlinie und Pfeillinie. Während die physikalische Länge des Pfeils je nach verwendeten Pfeilen gegeben ist, kann der Abstand b von der Stelle, wo das Lot vom Auge auf den Pfeil trifft, bis zur Pfeilspitze, je nach Auszug des Schützen variieren. Wir unterstellen hier und im Folgenden jedoch einen konstanten Auszug und damit einen festen Wert der „Pfeillänge“ (b) im Sinne des Modells.
Der Augenabstand
Der Augenabstand ergibt sich aus dem Anker des Schützen im Gesicht und dem verwendeten Sehnengriff. Beim mediterranen Griff ist der Pfeil weiter vom Auge entfernt als beim Untergriff. Die Höhe des Ankers am Gesicht hängt insbesondere davon ab, ob Zeige- oder Mittelfinger in der Höhe des Mundwinkels liegen (siehe Bild 4). Die Kombination aus mediterranem Griff und Ankerreferenzpunkt Zeigefinger/Mundwinkel ergibt relativ große Augenabstände (von ca. 6 bis 8 cm), mit Untergriff und Mittelfingeranker deutlich kleinere Abstände (von ca. 3 bis 5 cm). Wie wir später noch sehen werden, hat ein kleiner Augenabstand (somit ein kleiner Winkel Alpha) Vorteile beim Zielen für Systemschützen. Deshalb sieht man WA (Verband World Archery) – und Barebowschützen meist sehr nahe am Auge ankern.
Auswirkunf der Zielmethode
Wie wirkt sich diese Zielgeometrie nun beim Zielen, besser Visieren, aus? Betrachten wir Bild 5. Um zu treffen, müsste man im Beispiel deshalb mit der Pfeilspitze einen Meter unter das Ziel zielen. Da der Pfeil aber nicht gerade fliegt, nach 10 m, wie aus Tabelle 1 ersichtlich, auch schon rund 10 bis 20 cm absinkt, würde der Point of Aim oder Vorhaltepunkt damit 80 bis 90 cm unter dem Ziel liegen. Der nach dem Strahlensatz gefundene Vorhaltepunkt muss also jeweils um die Fallhöhe des Pfeils korrigiert werden.
Der Nullpunkt
Verdeutlichen wir uns das an dem wichtigen Spezialfall der sogenannten „Nullpunkt-Entfernung“: Das ist die Entfernung, bei der man mit der Pfeilspitze genau ins eigentliche Ziel visiert – und trifft (vgl. Bild 6). Mit Hilfe einer zweiten Excel-Tabelle (siehe Tabelle 2), die mittels des Verhältnisses Augenabstand (a) und Pfeillänge (b) den Abschusswinkel Alpha vorgibt, können wir für jede Abschussgeschwindigkeit die Flugkurve und damit die Nullpunkt-Entfernung berechnen.
Im konkreten Beispiel liegen die Werte des Autors zugrunde: Pfeillänge 75 cm, Augenabstand 7,5 cm, Abschussgeschwindigkeit 170 FPS (für Mathematiker: Das Verhältnis Gegenkathete zu Ankathete im rechtwinkligen Dreieck ist der Tangens des Winkels Alpha. Hier: 7,5 / 75 = 0,1; tan 0,1 = 5,71 Grad). Der sich so aus Augenabstand und Pfeillänge ergebende Abschusswinkel von 5,71 Grad erzeugt die Nullpunkt-Flugkurve. Die Nullpunkt-Entfernung liegt bei rund 45 m (siehe Bild 7).
Ermittlung der Abschussgeschwindigkeit
Wie kann man die Abschussgeschwindigkeit ermitteln? Sie muss nicht berechnet werden. Die meisten Vereine, Bogenbauer und Bogenhändler besitzen sog. Chronographen, mit denen man die Abschussgeschwindigkeit sehr genau messen kann. Aber Achtung: Wenn man ohne gleichzeitig auf ein Ziel zu schießen nur versucht, seine Abschussgeschwindigkeit zu ermitteln, dann wird man – weil man versucht ist, eine möglichst hohe Geschwindigkeit zu erzielen, meist schneller schießen als beim normalen Schuss. Da können schon 3 bis 5 FPS und mehr herauskommen. Im Bild 8 sind die Vorhaltepunkte auf eine Scheibe mit Ständer projiziert, wie man sie auf den meisten Einschießplätzen finden wird (Zielmitte in 1,30 m Höhe).
Verfolgen wir die Logik des Systemschießens weiter. Zuerst müssen die errechneten Werte natürlich auf dem Einschießplatz praktisch überprüft werden, denn das Modell kann nur Anhaltspunkte liefern! Zielgeometrie und Flugverhalten des Pfeils sind ja nur näherungsweise berücksichtigt. Zunächst überprüft man die Nullpunktentfernung, dann die Distanz des Umkehrpunkts. Unterstellt ist dabei eine – möglichst – konstante Schusstechnik! Denn jede Veränderung des Auszugs und /oder des Ankers verändert die 3 Variablen „Pfeillänge“, „Augenabstand“ und „Abschussgeschwindigkeit“. Damit verändern sich auch die Flugkurve und die Zielgeometrie (Visierlinie). Je nach individuellem Streukreis wird man deshalb mehrere Schüsse abgeben müssen, um einen halbwegs genauen Mittelwert für den jeweiligen Vorhaltepunkt zu finden.
Jeder Bogenschütze sollte seine Nullpunktentfernung kennen – egal mit welcher Methode er zielt. Bei eher traditionellen Stilarten, bei denen mit mediterranem Griff geschossen wird, liegt der Nullpunkt aufgrund des größeren Augenabstandes (= größerer Abschusswinkel!) eher bei weiten Entfernungen (30 bis 50 m). Gerade Entfernungen ab 40 bis 54 m sind intuitiv nicht leicht beherrschbar – wenn überhaupt. Wenn ich weiß, dass das Ziel auf meiner Nullpunktentfernung steht, werde ich mit dem Wechsel der Zielmethode auf Point of Aim eher Erfolg haben.
Wie genau soll das System sein?
Als Nächstes geht es darum, in welcher Genauigkeit man so ein System anlegen sollte, d.h. in welchen Abständen man also Vorhaltepunkte benötigt, bzw. wie viele. Soll man die Vorhaltepunkte nach gleichmäßigen Entfernungsabständen festlegen? Und wie genau kann/muss man die Entfernung zum Ziel schätzen können? Es gibt die Auffassung, dass der Systemschütze das extrem genau können muss.
Zwei Aspekte können bei der Beantwortung der Frage hilfreich sein. Zum einen die Form der Flugkurve, bzw. die Form der Linie, auf der die Vorhaltepunkte liegen. Es hat sich gezeigt, dass die Abstände zwischen den Vorhaltepunkten um die Umkehrpunktentfernung herum, im Beispiel zwischen 18 und 30 m, nur um ca. 10 cm variieren. (1,06 bis 1,16 m). Wenn ich in diesem Bereich die Pfeilspitze auf einen Punkt 1,10 m unterhalb des Ziels halte, dann habe ich zieltechnisch einen Fehler von maximal 6 cm gemacht! Bis 15 m und nach 30 m liegen die Vorhaltepunkte allerdings wesentlich weiter auseinander.
Hier kann ein zweiter Aspekt helfen: Die Ziele, die man beim 3-D-Schießen treffen will, sind ja je nach Entfernung auch unterschiedlich groß! So unterscheidet die IFAA (International Field Archery Association) folgende Tiergrößen, wobei sich die Eingruppierung nach der Größe der sog. Killzone richtet (senkrechte Linie durch den Mittelpunkt des Kills), siehe Bild 9 und Tabelle 3.
Der Zielkorridor
Nehmen wir nun als Zielkorridor, den wir zumindest treffen wollen, die vertikalen Rumpfgrößen (wer es genauer will, nimmt die Killgrößen) und legen diese Zielkorridore über unsere Linie der Vorhaltepunkte, so ergibt sich Bild 10.
Selbstverständlich ist das nur ein grobes System. Will man es für größere Entfernungen jenseits des Umkehrpunkts (ab 25 bis 54 m) verfeinern, stellen sich zwei Aufgaben: Man muss zum einen auch die weiteren Entfernungen entsprechend genau abschätzen können (vgl. hierzu den Artikel in 3-D Bogensport Nr. 3/2019), und man muss auf diese Entfernungen gut schätzen können, wie viel 50 oder 90 cm unter oder über dem Zielmittelpunkt sind. Bei großen, stehenden Tieren kann man sich dabei an den Abmessungen der Tiere orientieren (am besten man kennt hierzu die Herstellerangaben oder muss mal messen).
Und noch einen Punkt sollte jeder Bogenschütze realistisch in Betracht ziehen: Seinen Streukreis. Als Streukreis kann z.B. nach 3-D-Bogensport der Kreis angesehen werden, in den man mindestens 80 % seiner Pfeile platziert. Hat man z.B. auf 40 m einen Streukreis von einem Meter, macht es wenig Sinn Entfernungsschritte zu wählen, die Abstände der Vorhaltepunkte von 10 cm und weniger erzeugen. Da wird man Zielfehler z.B. aufgrund falsch geschätzter Entfernung und Schussfehler (z.B. zu kurzer Auszug) nie auseinanderhalten können.
Probleme bei Point of Aim
Problem: Der Nahschuss
Bei kurzen Entfernungen (Tiergruppe IV) kann man die Entfernung leichter abschätzen. Problem ist hier jedoch, dass diese kleinen Tiere ihre Trefferzone – Kill plus Körper – nahe am Boden haben. Ein Vorhaltepunkt 90 cm unter dem 10 bis 30 cm vom Boden entfernten Kill muss in die Landschaft gelegt werden. Das ist meist nicht so genau machbar. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, als Systemschütze die Zielmethode zu Gap, Split Vision oder intuitiv zu wechseln. Manche Schützen haben für dieses Problem der sehr nahen Schüsse auch spezielle Tricks entwickelt.
Problem: Die Spannweite der Vorhaltepunkte
Die große Spannweite der Vorhaltepunkte unter und über dem Ziel ist also problematisch und macht ein sehr genaues System nicht möglich. Betrachten wir deshalb abschließend noch einmal die drei Einflussfaktoren beim Point of Aim: Pfeillänge, Augenabstand und Abschussgeschwindigkeit. Die Pfeillänge ist grundsätzlich durch die Auszugsmöglichkeit (Anatomie und Bogengröße) gegeben. Sie kann nur in geringem Maß variiert werden. Lassen wir sie deshalb außer Betracht. Wie groß wirkt sich jedoch eine Änderung der Abschussgeschwindigkeit und/oder des Augenabstands auf den Nullpunkt aus?
Augenabstand und Nullpunkt
Eine Änderung des Augenabstands, die wie eingangs gezeigt, durch Untergriff und entsprechenden Ankerpunkt stark verkleinert werden kann, hat gravierenden Einfluss auf die Lage des Nullpunkts. Nicht nur der Nullpunkt, sondern auch der Umkehrpunkt rückt entsprechend näher und damit auch die flache Phase der Flugbahn (siehe Tabelle 4).
Für einen Schützen, der nur auf WA-Entfernung (bis 30 m) schießt, ergibt sich bei v0= 170 FPS und Augenabstand a = 4 cm (Pfeillänge bleibt bei 75 cm) folgendes vorteilhaftes Ziel- bzw. Visierbild (siehe Bild 11).
Mit noch kleinerem Augenabstand (kleinerer Visierwinkel) und höheren Abschussgeschwindigkeiten kann man die Flugkurve noch flacher machen und die Spannweite der Vorhaltepunkte noch kleiner. Die weiten IFAA-Entfernungen schießen sich damit allerdings schlechter: In obigem Beispiel müsste der Schütze bei 54 m rund 4 m über das Ziel visieren!
Zusammenfassung
Man sieht: Die Wahl der Schusstechnik (Anker, Griff) hat beim Systemschießen mit Point of Aim einen großen Einfluss. Nun kommt es darauf an, an welchen Turnieren nach welchen Verbandsregeln man ggfs. teilnehmen will, und in welcher Bogenklasse. Nicht jeder Griff ist in jeder Klasse erlaubt: So ist in den mehr traditionellen Klassen (Primitiv- und Reiterbogen, Langbogen und Traditioneller Recurve) nur der mediterrane Griff erlaubt. Andererseits sollte man seine Schusstechnik eher danach ausrichten, womit man am besten zurechtkommt und sich wohlfühlt. Dann wird man vermutlich gute Ergebnisse erzielen. Eine unangenehme Technik zu wählen, nur um per System ein besseres Visierbild in der Vertikalen zu bekommen, führt ggfs. dazu, dass vielleicht öfter ein Schuss seitlich daneben geht. Es kann spannend sein, einmal auszuprobieren, was zieltechnisch alles so in Frage kommt – um dann seinen eigenen Weg (ggfs. sein eigenes System) zu (er)finden.
Literatur
Lars Göran Swenson: Barbowschießen – Wie man zielt, Lund, 1978 (deutsche Übersetzung leider vergriffen).
Dietmar Vorderegger: Traditionelles Bogenschießen – Zieltechnik, 1. Auflage, Koppl 2019.
Thomas Sillmann: Zielen ohne Visier, www.youtube.com/watch?v=mfmen3ergOA, abgerufen am 10.11.2019.
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